14,5 km – asphaltierte Straßen
6,5 km – befestigte Wirtschaftswege
9,7 km – unbefestigte Wald- und Feldwege
Eine überwiegend bergige Erlebnis- und Entdeckungstour durch die wilde Natur des Javoří hory (Heidelgebirges) mit historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten sowie Herausforderungen für Radfahrer.
Meziměstí – Mieroszów – Sokołowsko – Hynčice – Meziměstí
Die Route beginnt am historischen Bahnhof Meziměstí, in dessen weitläufigem Jugendstilgebäude sich neben einem Theater und einer Turnhalle auch ein außergewöhnlich umfangreiches Eisenbahnmuseum befindet. Der Bahnhof ist ein technisch bedeutendes historisches Bauwerk. Vom Bahnhof fahren Sie auf der Straße am ehemaligen Schloss Meziměstí vorbei in Richtung der Ortschaft Vižňov. Bei der Kirche der Heiligen Anna und der geologischen Freiluftausstellung Geopark Vnitrosudetská pánev Vižňov (Geopark Inneres Sudetenbecken Vižňov) biegen Sie links ab und fahren über einen örtlichen Wirtschaftsweg in die Siedlung Nowe Siodło. Sie durchqueren die Ortschaft in Richtung Mieroszów, wo Sie vor der Eisenbahnunterführung rechts abbiegen und die Tkacka-Straße entlang bis zur Hauptstraße in Richtung Wałbrzych fahren, wo Sie im oberen Teil der Ortschaft Kowalów vor der Brücke über den Fluss Ścinawka rechts auf den ausgeschilderten Radweg „Zielony Miroszów“ abbiegen. Auf diesem steigen Sie bis zum oberen Ortsrand hinauf. Anschließend führt der Radweg über Feld- und Waldwege vorbei an den Ruinen des ehemaligen Waldkurhauses in den Kurort Sokolowsko zum architektonisch interessanten Gebäude des Sanatoriums Grunwald. Im Zentrum von Sokolowsko, wo sich mehrere gemütliche Cafés befinden, gelangen Sie auf den Radweg G8 und folgen diesem, vorbei an der Kirche Unserer Lieben Frau, Königin der Welt, der orthodoxen Kirche des Erzengels Michael und dem Gasthaus Lesní pramen, hinauf durch das lange Tal des Baches Sokolowiec Maly auf Kamm des Javoří hory (Heidelgebirge) bis zum Sattel Pod Špičákem. Unterwegs passieren Sie auch die interessante Formation Skalka Jola. Am Sattel biegen Sie rechts ab und fahren weiter auf dem Radweg G8 hinunter zu den kleinen Teichen in der Siedlung Radosna. Hier, an der Kreuzung, biegen Sie rechts ab und fahren über den Sattel unterhalb des Javorový vrch auf einem Waldweg hinunter ins Tal des Uhlířský potok; entlang dieses Baches gelangen Sie auf dem Radweg Nr. 4002 durch das Uhlířské-Tal vorbei an den Waldteichen Pod Jelením žlabem sowie Horní und Dolní Červeňák bis zur Fischzuchtanlage in der Ortschaft Hynčice. Sie biegen rechts ab und folgen der mit der Radroute Nr. 4020 ausgeschilderten Straße vorbei am verlassenen Ignimbrit-Steinbruch im Dorf Hynčice. An der Kreuzung in Jetřichov biegt der Radweg rechts ab und führt Sie vorbei an der barocken Kirche des Heiligen Jakobus des Älteren zurück nach Meziměstí zum Bahnhof oder ein Stück weiter zum Multifunktionscenter Walzel mit Restaurant und Sport- und Erholungsangeboten.
Hinweis: Ein anspruchsvollerer Abstieg von der Kreuzung unterhalb von Javorový vrch, etwa 300 Meter lang.